Große Auswahl an Ringen Kauf auf Rechnung & in Raten Kostenloser, sicherer Versand Kostenlose Gravur
Zuviel Auswahl? Jetzt sortieren!
Filter schließen
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 15
1 von 15

Der aktuelle Trend, Partnerringe zu tragen, ist noch vergleichsweise jung. Doch blickt man in der Geschichte des Schmucks zurück, finden sich immer wieder Beispiele, wo Ringe von zwei oder mehr Personen getragen wurden, um eine Verbindung anzuzeigen. So sollen die ersten Freundschaftsringe im 17. Jahrhundert in Irland getragen worden sein. Im Gegensatz zum Freundschaftsring, der auch ohne romantischen Hintergrund getragen werden kann, zeigen Partnerringe immer eine amouröse Beziehung zwischen ihren Trägern an. Mann und Frau sind dabei allerdings noch nicht verheiratet, weshalb Partnerringe nicht mit Eheringen verwechselt werden sollten.

Partnerringe oder Verlobungsringe?

Auch zu Verlobungsringen bestehen Unterschiede: Diese werden nämlich vom angehenden Bräutigam alleine ausgesucht, während Partnerringe meist von beiden Partnern gemeinsam gesucht und gekauft werden. Ob auf die Partnerringe auch noch Verlobungsringe folgen sollen, muss jedes Paar für sich entscheiden. Traditionell gelten Partnerringe noch nicht unbedingt als Eheversprechen. Auch das Moment der Überraschung der Braut geht verloren, wenn der Bräutigam auf einen romantischen Antrag verzichtet. Da Partnerringe allerdings gemeinsam gekauft werden, können sich beide sicher sein, dass das Schmuckstück dem jeweiligen Partner auch gefällt.

Aus welchem Material sind Partnerringe?

In Bezug auf das Material sind Partnerringe nicht festgelegt. Ob Gelbgold, Weißgold, Silber, Platin oder ein moderner Werkstoff wie Edelstahl, Titan, Tungsten, Keramik oder Carbon gewählt wird, richtet sich ganz nach dem Geschmack der Träger. Auch besteht die Möglichkeit, den Ring mit Edelsteinen zu verzieren. Traditionell trägt jedoch nur die Frau einen Ring mit einem oder mehreren Steinen. Die Auswahl an Partnerringen ist dabei im Prinzip so groß wie die an Eheringen, da in Form, Material und Ausgestaltung hier keine klaren Grenzen bestehen. Einfache und einfarbige Ringe sind genauso denkbar wie mehrfarbig gestaltete Ausführungen, zum Beispiel Kombinationen aus Weiß- und Gelbgold.

An die Eheringe denken!

Zu bedenken ist, dass später meist noch Eheringe gekauft werden. Diese sollten von den Partnerringen dabei nicht unbedingt in den Schatten gestellt werden, sondern diese ergänzen. Der Partnerring kann dann zum Beispiel als Vorsteckring am gleichen Finger wie der Ehering getragen werden. Vor der Hochzeit werden partnerringe übrigens wie Verlobungsringe vorzugsweise am Ringfinger der linken Hand getragen, der Seite des Herzens. Partnerringe werden sehr gerne auch mit Gravur gekauft. So kann zum Beispiel jeder den Namen seines Partners oder seiner Partnerin auf der Innenseite des Rings mit sich tragen. Ebenso beliebt ist die Gravur von Daten, zum Beispiel der Tag des Zusammenkommens oder eines anderen wichtigen Ereignisses.