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Trauringe können aus zahlreichen Materialien wie Gold, Edelstahl, Platin, Palladium, Silber und Tunsten hergestellt werden. Gemeinsam ist ihnen, dass die lebenslange Liebe sowie das Einstehen der Ehepartner füreinander zum Ausdruck bringen.

Das Material Palladium

Palladium wird in der Schmuckanfertigung nicht nur als alleiniges Material, sondern auch für Legierungen verwendet. Bei Eheringen aus Weißgold handelt es sich tatsächlich um Trauringe, die aus einer Mischung aus Gold und Palladium hergestellt wurden. Als Trauringe aus Palladium bezeichnet der Schmuckhandel hingegen die Eheringe, die zu einem hohen Anteil aus diesem Material bestehen. Überwiegend kommt dabei die 950er Legierung zum Einsatz. Diese besagt, dass der Ring zu 950 von 1000 Teilen aus Palladium besteht, den weiteren Teil der Ausgangsmaterialien bildet häufig Kupfer. Eine preiswerte Variante stellen Trauringe aus 500er Palladium dar. Die meisten Menschen vertragen Palladium auf ihrer Haut. Bei einigen Ringträgern kommt es jedoch regelmäßig oder aufgrund der Schweißbildung während der heißen Sommertage zu Hautirritationen. Daher ist es sinnvoll, vor dem Kauf von Trauringen aus Palladium testen zu lassen, ob eine Hautallergie gegen dieses Metall vorhanden ist.

Die natürliche Farbe der Eheringe aus Palladium ist ein reines Weiß, das sich auch bei längerem Tragen nicht verändert. Auch vor einem Abrieb ist das Ringmaterial bestens geschützt. Nacharbeiten sind bei Trauringen aus Palladium nur erforderlich, wenn sich der Umfang des den Ring tragenden Fingers deutlich verändert. In diesem Fall verengt oder weitet der Juwelier den Palladium-Ring in kurzer Zeit.

Unterschiedliche Traditionen zum Tragen von Trauringen aus Palladium

Heute suchen die meisten Paare zur Hochzeit neue Trauringe aus Palladium aus. Noch in der Elterngeneration der heutigen Brautpaare war es stark verbreitet, die bisherigen Verlobungsringe nach der Hochzeit als Trauringe weiterzuverwenden. Die auffälligste Änderung am Ring selbst war die Eingravur des Hochzeitsdatums. Zudem veränderte sich die Art, den Ring zu tragen, am Tag der Eheschließung. Letzteres gilt sinngemäß auch beim Kauf neuer Trauringe aus Palladium.

Die meisten Paare tragen Verlobungsringe an der linken und Eheringe an der rechten Hand. Einige Familien kennen eine davon abweichende Tradition, wonach der Verlobungsring den Ringfinger und der Trauring den Mittelfinger der linken Hand schmückt. Dass in dieser Tradition sowohl Verlobungsringe als auch Trauringe aus Palladium links getragen werden, beruht darauf, dass die linke Hand dem Herzen als Sitz der Liebe näher als die rechte liegt.

Trauringe aus Palladium verzieren

So gut wie alle Paare lassen das Hochzeitsdatum und oft ihre Vornamen oder zumindest die Initialen in die Trauringe aus Palladium eingravieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Ringe mit schönen Verzierungen und mit Schmucksteinen zu gestalten. Die Auswahl an Edelsteinen für Trauringe aus Palladium ist nahezu unendlich. Besonders schön sind neben Diamanten Amethyste, Malachite, Bergkristalle und Rubine. Zumeist werden lediglich die für die jeweilige Braut bestimmten Trauringe aus Palladium mit einem Edelstein verziert, während Muster bei beiden Ringen Verwendung finden. Immer mehr Männer zeigen sich heute als schmuckaffin, sodass sich Edelsteine auch für deren Palladium-Trauringe eignen.

Eine weitere Entscheidung treffen Brautpaare hinsichtlich der Frage, ob die Trauringe aus Palladium für beide Partner dieselbe Breite besitzen sollen. Falls die Finger der angehenden Ehefrau ausgesprochen zierlich sind, bietet sich für sie ein schmaler Palladiumring an.